Titre : | Der Stift rennt über das Papier | Type de document : | texte imprimé | Auteurs : | künstlerhaus Lydda Bethel (Bielefeld; Allemagne) ; Gerd Fleischmann, Concepteur | Editeur : | Bielefeld : Kerber Verlag | Année de publication : | 1999 | Importance : | 1 vol. (117 p.) | Présentation : | Ill. en coul., couv. ill. en coul. | Format : | 17 x 24 cm | ISBN/ISSN/EAN : | 978-3-933040-36-7 | Note générale : | Cette publication est parue à l'occasion de l'exposition éponyme organisée par la Künstlerhaus Lydda Bethel (22 octobre - 20 novembre 1999). L'ouvrage présente des oeuvres réalisées par douze personnes porteuses d'une déficience mentale sévère. Ces artistes sont (ou étaient) patients dans le réseau de la Fondation Bethel. Des présentations des différents artistes ainsi que des portraits photographiques accompagnent les images des oeuvres. | Langues : | Allemand | Catégories : | Arts plastiques. Ateliers par pays.
| Mots-clés : | Künstlerhaus Lydda Bethel Bethel Kerber Henner Dörflein Ernst-Otto Ely Sebastian Klein Berthold Krause Renate Müller Uwe Rischmüller Heiner Schröder Bärbel Schutz Adolf Spreine Hermann Wegnershause Roswitha Wenz Dorothea Wiemer Niels Pörksen Willi Kemper Sabine Feldwieser Jürgen Zänker Herbert Wohlüter crayon sur papier crayon de couleur aquarelle sur papier pastels à l'huile tempera Arts plastiques. Ateliers par pays. | Résumé : | 4ème de couverture : " « Der Stift rennt über das Papier.» Gefühle, Bewegungen, Rhythmen zeigen sich als Spuren auf dem Blatt, Malereien und Zeichnungen, in denen sich unmittelbar das Leben widerspiegelt. Das Buch stellt einen Bereich der Kunst vor, der bislang fast keine Öffentlichkeit hatte : die künstlerische Arbeit von zwölf Menschen mit schwerer geistiger Behinderung. Bilder werden gezeigt, die ausdrucksstark und ästhetisch stimmig sind und an Ausdrucksformen im Bereich von anerkannter Kunst wie Informel und Tachismus erinnern. Bilder, die au seiner unbekannten Tiefe kommen. Begleitende Texte sowie Fotos der Künstlerinnnen und Künstler, gemacht von Menschen, die ebenfalls geistig behindert sind, geben Einblick in die alltägliche Lebenswelt und den Schaffensprozess und zeigen die Menschen in ihrer Individualität und Intensität. Den Leser erwartet eine spanende Reise in weitgehend unbekannte Dimensionen der Kunst und des Menschseins. Es wird erkennbar, dass Individualität und Einzigartigkeit, Schönheit und Kraft nicht an den Leistunggskriterien unserer Gesellschaft zu messen sind." |
Der Stift rennt über das Papier [texte imprimé] / künstlerhaus Lydda Bethel (Bielefeld; Allemagne) ; Gerd Fleischmann, Concepteur . - Bielefeld : Kerber Verlag, 1999 . - 1 vol. (117 p.) : Ill. en coul., couv. ill. en coul. ; 17 x 24 cm. ISBN : 978-3-933040-36-7 Cette publication est parue à l'occasion de l'exposition éponyme organisée par la Künstlerhaus Lydda Bethel (22 octobre - 20 novembre 1999). L'ouvrage présente des oeuvres réalisées par douze personnes porteuses d'une déficience mentale sévère. Ces artistes sont (ou étaient) patients dans le réseau de la Fondation Bethel. Des présentations des différents artistes ainsi que des portraits photographiques accompagnent les images des oeuvres. Langues : Allemand Catégories : | Arts plastiques. Ateliers par pays.
| Mots-clés : | Künstlerhaus Lydda Bethel Bethel Kerber Henner Dörflein Ernst-Otto Ely Sebastian Klein Berthold Krause Renate Müller Uwe Rischmüller Heiner Schröder Bärbel Schutz Adolf Spreine Hermann Wegnershause Roswitha Wenz Dorothea Wiemer Niels Pörksen Willi Kemper Sabine Feldwieser Jürgen Zänker Herbert Wohlüter crayon sur papier crayon de couleur aquarelle sur papier pastels à l'huile tempera Arts plastiques. Ateliers par pays. | Résumé : | 4ème de couverture : " « Der Stift rennt über das Papier.» Gefühle, Bewegungen, Rhythmen zeigen sich als Spuren auf dem Blatt, Malereien und Zeichnungen, in denen sich unmittelbar das Leben widerspiegelt. Das Buch stellt einen Bereich der Kunst vor, der bislang fast keine Öffentlichkeit hatte : die künstlerische Arbeit von zwölf Menschen mit schwerer geistiger Behinderung. Bilder werden gezeigt, die ausdrucksstark und ästhetisch stimmig sind und an Ausdrucksformen im Bereich von anerkannter Kunst wie Informel und Tachismus erinnern. Bilder, die au seiner unbekannten Tiefe kommen. Begleitende Texte sowie Fotos der Künstlerinnnen und Künstler, gemacht von Menschen, die ebenfalls geistig behindert sind, geben Einblick in die alltägliche Lebenswelt und den Schaffensprozess und zeigen die Menschen in ihrer Individualität und Intensität. Den Leser erwartet eine spanende Reise in weitgehend unbekannte Dimensionen der Kunst und des Menschseins. Es wird erkennbar, dass Individualität und Einzigartigkeit, Schönheit und Kraft nicht an den Leistunggskriterien unserer Gesellschaft zu messen sind." |
|  |